22.02.2020 in Presse

SPD begrüßt naturnahen Umbau des Sossenheimer Wehres

 

„Die SPD Sossenheim begrüßt den naturnahen Umbau des Sossenheimer Wehres. Nachdem der Genehmigungsbescheid durch den RP Darmstadt rechtskräftig wurde hoffen wir, dass der Umbau jetzt schnellstmöglich erfolgt“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.

 

Podstatny, der auch umweltpolitischer Sprecher der SPD im Römer ist, weiter: „Das Sossenheimer Wehres ist zurzeit, durch den Umbau des Höchster Wehres, von der Nidda Mündung aus gesehen die erste Barriere für Fische, die flussaufwärts wandern. Durch den naturnahen Umbau des Sossenheimer Wehres wird die Durchgängigkeit des Flusses in diesem Abschnitt wiederhergestellt, dies ist ökologisch ein großer Fortschritt. Nach dem Umbau können die Fische bis zum Hausener Wehr aufsteigen!“

 

Das Sossenheimer Wehr mit seinen beweglichen Stauklappen wird so zurückgebaut, dass nur die vorhandene Brücke über die Nidda bestehen bleibt. Das Klappenwehr wird ersetzt durch ein festes Streichwehr, das etwas unterhalb der Autobahn errichtet wird und dessen Krone eine leicht gerundete Form erhält. In den Wehrrücken integriert wird eine Fischaufstiegsanlage. Das Wehr lenkt einen Teil des Nidda-Wassers in den Grill'schen Altarm, der eine offene Verbindung zur Nidda erhält. Auch das untere Ende des Altarms wird mit der Nidda verbunden, sodass das in den Altarm strömende Wasser wieder ablaufen kann. Hier wird eine raue Sohlrampe errichtet. Parallel zu der Rampe wird eine weitere Fischaufstiegsanlage errichtet, die den Fischen den Aufstieg über den Grill’schen Altarm in das Oberwasser des Wehres ermöglicht. So wird der Grill’sche Altarm wieder zu einem Fließgewässer.

 

Der Uferweg der Nidda wird neu gestaltet, eine Brücke führt jeweils über den nun offenen oberwasserseitigen Einlauf und über den unterwasserseitigen Auslauf des Altarms.

22.02.2020 in Presse

Kreisel Dunantring/Kurmainzer Straße wird gebaut

 

„Der inzwischen leider verstorbene SPD-Ortsbeirat Günter Moos hatte die Errichtung eines Kreisverkehrs anstelle der Kreuzung von Sossenheimer Weg, Kurmainzer Straße und Dunantring mit der OF 1399 bereits am 16.10.2005 angestoßen und jetzt sorgt der sozialdemokratische Verkehrsdezernent Klaus Oesterling dafür, dass der Umbau stattfindet. Wir freuen uns, dass unser langjähriges Engagement im Ortsbeirat und im Stadtparlament von Erfolg gekrönt ist,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim und Stadtverordneter.

 

In der Umbauphase von März 2020 bis 2022 wird es die eine oder andere Einschränkung geben, aber die beteiligten Ämter versuchen diese so gering wie möglich zu halten. Das zu erwartende Ergebnis rechtfertigt in jedem Fall diese Einschränkungen.

 

Die SPD sieht im Umbau der vielbefahrenen Kreuzung zum Kreisel schon lange die Möglichkeit, die Wartezeiten und also auch den Schadstoffausstoß an dieser Stelle zu minimieren. Das Passieren dieser stark frequentierten Kreuzung wird aber nicht nur für Autofahrer, sondern auch und gerade für Fußgänger und Radfahrer leichter und sicherer. Durch die neu gewonnene Übersichtlichkeit, wird auch das Ausfahren von den Grundstücken im Kreuzungsbereich sicherer.

27.10.2019 in Presse

Öffentlicher-Personen-Nahverkehr in Sossenheim

 

Sossenheim droht im Autoverkehr zu ersticken. Mehr als 20.000 Autos täglich auf der Westerbachstraße, die Siegener Straße im Berufsverkehr eine einzige Stauzone. Die Sossenheimer SPD macht die Verbesserung dieser Situation seit Monaten zu ihrem Schwerpunkt. An ihrem nächsten "Politischen Montag", dem 4. November 2019, um 19 Uhr, in der Gaststätte „Hainer Hof“, Schaumburger Str. 23, Frankfurt-Sossenheim, lädt sie alle Bürgerinnen und Bürger zum Schwerpunktthema Öffentlicher-Personen-Nahverkehr ein.

 

Welchen Beitrag kann der Öffentlicher-Personen-Nahverkehr leisten, die Belastung durch den Autoverkehr zu mindern? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um den Öffentlicher-Personen-Nahverkehr zu fördern und die Alternative zum Individual­verkehr gerade auch in Sossenheim und dem Frankfurter Westen zu stärken?

 

Diese Fragen wollen die Sossenheimer Genossen gemeinsam mit den Herren Wagner und Walther der Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main traffiQ diskutieren. Der Stadtverordnete Roger Podstatny, stellv. Fraktions­vorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der SPD im Römer nimmt ebenfalls teil.

 

Die Sossenheimer SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Situationsbeschreibungen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen, um die Lebensqualität in diesem Stadtteil zu verbessern. Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hat mit Sicherheit offene Ohren für Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation in Sossenheim. Gemeinsam mit möglichst vielen Sossen­heimerinnen und Sossenheimern will die SPD diese erarbeiten.

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Roger Podstatny

SPD im Römer

Arbeitnehmer in der SPD

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