Klaus Moos
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage. Mit diesem Internetauftritt möchten wir Ihnen unseren Ortsverein, unseren Stadtteil, die SPD und unsere Arbeit näherbringen. Wir Sossenheimer Sozialdemokraten engagieren uns für den Stadtteil Sossenheim, für Frankfurt und besonders für soziale Gerechtigkeit.
Wir freuen uns, darüber, das.s uns die Sossenheimerinnen und Sossenheimer zur stärksten Partei in unserem Stadtteil gewählt haben - und das Armand Zorn nun als direkt gewählter Abgeordneter die Frankfurter Interessen im Bundestag vertritt.
24.02.2026 in Presse
Am Samstag, 28.02.2026 von 11:00 bis 13:00 informiert die SPD Sossenheim an der Ecke Westerbach/Carl-Sonnenschein-Straße über die SPD und die Kommunalwahl am 15. März 2026. Die Sossenheimer Kandidat:innen Klaus Moos für den Ortsbeirat und Natsinet Yemane sowie Roger Podstatny für die Stadtverordnetenversammlung sind in dieser Zeit ansprechbar.
Eine bezahlbare Wohnung zu finden – das ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit! Doch gerade Familien sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen finden in Frankfurt schwer eine passende Wohnung.
Deshalb führen wir unseren Kurs einer sozial gerechten Wohnungspolitik und Stadtentwicklung weiter. Die im integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISTEK) vorgesehenen Neubaumaßnahmen werden wir konsequent und im Sinne einer sozialen, ökologischen und integrierten Stadtentwicklung umsetzen. Dazu gehört die Entwicklung des Stadtteils der Quartiere und die Einhausung der A661. Wir setzen auf starken Schutz für Mieter:innen, klare Regeln gegen Spekulation und mehr städtischen Grundbesitz. Mit einer städtischen Entwicklungsgesellschaft wollen wir Grundstücke sichern und im Interesse der Stadt entwickeln – für bezahlbare Wohnungen, lebendige Quartiere und soziale Infrastruktur. Unser Ziel ist klar: Wohnen darf kein Luxusgut sein. Kein Haushalt sollte mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Miete aufbringen müssen. Wohnen in Frankfurt muss bezahlbar sein – für alle.
18.02.2026 in Presse
Am Samstag, 21.02.2026 von 11:00 bis 13:00 informiert die SPD Sossenheim an der Ecke Siegener/Robert-Dißmann-Straße über die SPD und die Kommunalwahl am 15. März 2026.
Frankfurt ist das wirtschaftliche Herz Europas – international vernetzt, vielfältig und voller Energie. Ob in Banken oder am Flughafen, in Industrie oder Messe, in Handwerk, in Gastronomie und Handel, in Verwaltung, Kreativwirtschaft oder Start-ups. Frankfurts wirtschaftliche Stärke entsteht durch die Menschen, die hier täglich ihr Bestes geben. Sie schaffen die Basis für ein lebenswertes Frankfurt – für Schulen und Kitas, Parks und Schwimmbäder, Museen und Theater.
Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient: Mit guter Arbeit, fairen Löhnen und verlässlichen Perspektiven. Wir stehen für Arbeitsbedingungen, in denen Leistung wirklich wertgeschätzt wird – und niemand ausgebeutet wird. Wir stehen für Tarifbindung, Mindestlohn, starke Betriebsräte, Mitbestimmung und soziale Sicherheit. Wir treiben Innovation, Digitalisierung und die nachhaltige Modernisierung voran. Dabei sind wir solidarisch – immer mit dem Ziel, dass niemand auf der Strecke bleibt. So gehen wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit in Frankfurt Hand in Hand.
15.02.2026 in Presse
AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt
„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.
Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.
Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."