22.05.2020 in Presse

Neue Bänke an Bushaltestellen in Sossenheim

 

„Die SPD Sossenheim freut sich, dass auf Initiative des Stadtverordneten Roger Podstatny an der Bushaltestelle in der Schaumburger Straße – die für die Zeit des Kreiselumbaus notwendig ist – und an der Bushaltestelle Wilhelm-Fay-Straße Richtung Rödelheim nach Auskunft des Verkehrsdezernates in den nächsten 14 Tagen jeweils eine Ruhebank aufgebaut wird. Der Stadtverordnete wurde von Bürgerinnen angesprochen, dass diese Bänke sinnvoll und notwendig sind. Ein Dank an das Verkehrsdezernat, das den Aufbau der Bänke möglich gemacht hat.

 

Geprüft wurde auch, ob an den beiden oben genannten Bushaltestellen eine Wartehalle als Witterungsschutz aufgebaut werden kann. Dies wurde bei der temporären Haltestelle in der Schaumburger Straße abgelehnt, da diese Haltestelle nicht dauerhaft betrieben wird. Bei der Haltestelle Wilhelm-Fay-Straße Richtung Rödelheim sprechen leider Platzgründe gegen eine Wartehalle.

05.04.2020 in Presse

Große private Firmen sollen ÖPNV mitfinanzieren

 

„Die bestehende Mischfinanzierung des ÖPNV aus öffentlichen Mitteln und Bei­trägen der Nutzer reicht nicht aus, um den wachsenden Anforderungen in der not­wendigen Form gerecht zu werden. Es ist zwingend erforderlich, die Finanzierungs­quellen für den ÖPNV zu ergänzen, ohne die Nutzer und die öffentlichen Kassen weiter zu belasten. Die aktuelle Kombination aus Nutzerentgelten und Öffentlichen Zuschüssen muss ergänzt werden um eine Finanzierung durch große private Unter­nehmen, die von der Existenz und dem Ausbau des Nahverkehrs in besonderer Weise profitieren“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt.

 

Zur Umsetzung ist z.B. denkbar, dass sich große Industrieparks dauerhaft finanziell an der Bereitstellung und Weiterentwicklung einer angemessenen Anbindung ihrer Betriebs­flächen an den ÖPNV beteiligen. Die Fraport AG könnte z. B. den S-Bahn Anschluss an das Terminal 3 finanzieren und einen Teil der Kosten auf die am Flughafen ansässigen Firmen umlegen. Hier sollten auch die Kosten für Sanierung und Betrieb bereits bestehen­der Einrichtungen des ÖPNV (Regionalbahnhof, Fernbahnhof (anteilig), Bushaltestellen des ÖPNV, Fernbusbahnhof (anteilig) einbezogen werden. In ähnlicher Weise sind Beteiligungen am ÖPNV im Industriepark Höchst, dem Opelwerken Rüsselsheim und weiteren großen Unternehmensansiedlungen denkbar.

 

Alle diese Unternehmen gewinnen mit einem guten ÖPNV Anschluss, wenn die Mitarbeiter besser an ihren Arbeitsplatz kommen. Am Beispiel des Flughafens wäre möglicherweise noch darüber nachzudenken, ob die an- und abreisenden Passagiere und andere Besucher in eine solche Berechnung einbezogen werden können. Zusätzlich ist die bessere ÖPNV Anbindung und Nutzung ein Gewinn für den Klimaschutz und hilft CO2 einzusparen. Deshalb hat die AfA einen entsprechenden Antrag in den Parteitag der SPD Frankfurt eingebracht.

04.03.2020 in Presse

Jahreshauptversammlung der SPD Sossenheim am 28.2.20

 

„Die SPD Sossenheim hat unter dem Titel „Demokratie verteidigen und stärken – keine Zusammenarbeit mit Rassisten“ eine Resolution einstimmig beschlossen, die die Bluttat von Hanau verurteilt, sich klar gegen Rassismus positioniert und die demokratische Entgleisung von CDU und FDP in Thüringen verurteilt. Aber auch aus der Frankfurter CDU und der FDP ließen Glückwünsche zu dieser Wahl eine klare Abgrenzung zu den Faschisten vermissen. Die fehlende Abgrenzung zu Rechtsradikalen hat in der hessischen CDU Tradition. Es sei nur an die unsägliche Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft von Roland Koch 1999 erinnert. „Wir dürfen nicht zulassen, dass das Gift des Rassismus weiter in unsere Gesellschaft einsickert. Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, Stellung zu beziehen, wo sie auf die, Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen treffen, ob im Supermarkt, bei der Arbeit, auf dem Sportplatz, im Verein, an der Bushaltestelle oder sonst wo. Verteidigen wir gemeinsam unsere demokratische und offene Gesellschaft!“,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim. Der beigefügte Antrag zur breiteren Finanzierung des ÖPNV wurde ebenfalls einstimmig beschlossen.

Die beiden vollständigen Anträge sind zur Information beigefügt.

In seinem Bericht ging Roger Podstatny auf die wesentlichen Ereignisse des letzten Jahres ein. Die SPD Sossenheim hat sich auch bei der Europawahl sehr stark engagiert. Es wurden Infostände und Hausbesuche organisiert. Es wurde das Kinderfest im Stadtpark und das Friedensfest in Unterfeld veranstaltet. Daneben wurde der „politische Montag“ erfunden, der Themen bezogen einen regelmäßigen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht.

 

Die Versammlung folgte bei den Wahlen den Personalvorschlägen des Vorstandes. Der Vorstand besteht jetzt aus folgenden Personen: Vorsitzender: Roger Podstatny, stellvertretende Vorsitzende: Brigitte Stark-Matthäi und Peter Donath, Kassierer: Klaus Moos, stellvertretender Kassier: Elke Tonhäuser, stellvertretende Schriftführerin: Jutta Dahlke, Beisitzer: Manfred Menningen, Ursula Redlich und Thomas Sebulke.

 

Für die Stadtverordnetenversammlung wurde 1. Roger Podstatny und 2. Klaus Moos einstimmig nominiert. In den Ortsbeirat sollen für Sossenheim 1. Klaus Moos, 2. Elke Tonhäuser, 3. Brigitte Stark-Matthäi und 4. Thomas Sebulke einziehen.

 

Mitglied werden

Roger Podstatny

SPD im Römer

www.spd-im-roemer.de

Arbeitnehmer in der SPD

News

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de