
„Das Gewerbegebiet Sossenheim wird weiterhin stiefmütterlich vom Magistrat behandelt. Jetzt soll der vierspurige Ausbau der Westerbachstraße den Durchbruch bringen. Die SPD Sossenheim meint: Es gibt intelligentere Lösungen!“ erklärt Roger Podstatny.

„Das Gewerbegebiet Sossenheim wird weiterhin stiefmütterlich vom Magistrat behandelt. Jetzt soll der vierspurige Ausbau der Westerbachstraße den Durchbruch bringen. Die SPD Sossenheim meint: Es gibt intelligentere Lösungen!“ erklärt Roger Podstatny.
Das Gewebegebiet Sossenheim dümpelt seit Jahren ohne nennenswerte neue Gewerbeansiedlung vor sich hin. Hier zeigt sich wie wenig sich der schwarz-grüne Magistrat sich für Sossenheim einsetzt. Haben der Wirtschaftsdezernent Frank (CDU) und der Planungsdezernent Schwarz (CDU) ihre „Hausaufgaben“ nicht gemacht? Jetzt soll der vierspurige Ausbau der Westerbachstraße die Probleme lösen.
„Es gibt bessere Lösungen!“ stellt der Vorsitzende der SPD Sossenheim, Roger Podstatny fest.
Die SPD Sossenheim fordert zur besseren Erschließung des Gewerbegebietes:
1. Anschluss des Gewerbegebietes Sossenheim an die Regionaltangente West, die endlich realisiert werden müsste.
2. Zusätzlicher Anschluss an die Eschborner Landstraße bzw. Lorscher Straße
3. Optimierung der Busanbindung (Buslinie 55, 56 und 60)
Sollte der schwarz-grüne Magistrat auf einem Ausbau der Westerbachstraße bestehen, muss nach Auffassung der SPD Sossenheim ein Lärmschutzkonzept für die Anwohner aufgestellt und eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden.
Es positiver Aspekt ist den vorgestellten Plänen zum Ausbau der Westerbachstraße zu entnehmen. Die eingezeichneten Bäume (Straßenbegleitgrün) würden das Erscheinungsbild der Straße deutlich verbessern. Das Anpflanzen der Bäume ist allerdings auch ohne den Ausbau möglich. Deshalb fordert die SPD Sossenheim diesen Teil des Ausbaus (Straßenbegleitgrün) möglicht umgehend umzusetzen.
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de