„Die SPD Sossenheim unterstützt die Eduard-Spranger-Schule bei ihrem Wunsch aus einer Haupt- und Realschule zu einer integrierten Gesamtschule zu werden“, so Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.
„Die SPD Sossenheim unterstützt die Eduard-Spranger-Schule bei ihrem Wunsch aus einer Haupt- und Realschule zu einer integrierten Gesamtschule zu werden“, so Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.
Bei einem Besuch in der Eduard-Spranger-Schule konnte sich der Vorstand der SPD Sossenheim selbst ein Bild von der Situation in der Schule machen. Der Rektor der Schule, Lothar Hennig, erläuterte den Sozialdemokraten die Vorstellungen der Schule. Der Antrag auf Neugründung einer integrierten Gesamtschule wurde von der Schulkonferenz einstimmig beschlossen. Der Antrag wird von den beiden Grundschulen in Sossenheim und vom Schulelternbeirat unterstützt. Alexander Quirin, Quartiersmangager der Henri-Dunant-Siedlung, unterstützt dieses Anliegen mit den Worten: „Dies wäre eine Aufwertung für Sossenheim und eine wichtige Maßnahme, um die hier notwendige Integrationsarbeit sinnvoll zu unterstützen.“
Die Eduard-Spranger-Schule hat den Vorteil, dass ausreichend Räume für eine vierzügige integrierte Gesamtschule vorhanden sind. Die Schulformänderung könnte also ohne Baumaßnahmen kurzfristig umgesetzt werden. Ein detailliertes Konzept für eine IGS Sossenheim ist vorhanden. Die Schule will als Stadteilschule in erster Linie die Sossenheimer Kinder aufnehmen. Ein Bedarf ist da, weil fast 40 % der Sossenheimer Grundschüler gerne anschließend eine integrierte Gesamtschule besuchen würden. Die nächste Schule dieses Typs die Georg-August-Zinn-Schule muss aus Platzmangel viele Kinder abweisen. Das Konzept der IGS Sossenheim sieht eine Entwicklung zur Ganztagsschule vor. Hierzu müsste nur ein Speiseraum mit Küche gebaut werden. Genügend Platz ist vorhanden, da die Schule auch über ausreichend ausgewiesene Erweiterungsflächen verfügt, die bereits zum Großteil im Besitz der Stadt sind. Insgesamt ein zukunftsweisendes Konzept, dass bei den Sozialdemokraten einhellig auf Zustimmung stieß.
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