25 Jahre Friedensfest der Sossenheimer SPD

Veröffentlicht am 19.08.2006 in Presse

Die Sossenheimer Genossinnen und Genossen laden alle Bürgerinnen und Bürger zu ihrem traditionellen Friedensfest, das in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert, herzlich ein. Es findet am Samstag, dem 26. August, ab 14.00 Uhr an der Sossenheimer Friedenseiche (Wiesenfeldstraße), statt.

„Es gibt weitere Gründe, unser traditionelles Friedensfest in diesem Jahr besonders hervor zu heben“, sagt Roger Podstatny, Vorsitzender der Sossenheimer SPD, in einer vom Ortsverein herausgegebenen Pressemitteilung. Vor fünfunddreißig Jahren, am 1. September 1971, hatten die Jungsozialisten der Sossenheimer SPD unter dem damaligen Ortsvereinsvorsitzenden Karl-Albert Kallert, anläßlich des 100jährigen Bestehens der Sossenheimer Friedenseiche als Zeichen ihres Friedenswillens und der Verpflichtung, immer und unter allen Umständen für den Frieden einzutreten, einen Gedenkstein gelegt. So sei in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum zu feiern; 25 Jahre Friedensfest der Sossenheimer SPD und 35 Jahre Gedenksteinlegung.

„Wir alle tragen die Verantwortung für den Frieden in der Welt“. So lautet die Inschrift dieses Gedenksteins. Die Sossenheimer Genossinnen und Genossen stellen mit Bedauern fest, dass in den letzten 35 Jahren weder die Welt besser noch der Frieden sicherer geworden sei. Deshalb hätte das, was die Jusos damals aus innerer Überzeugung heraus ausgesprochen und auf diesem Gedenkstein verewigt hätten, nach wie vor seine Aktualität. Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschläge, sei es weltweit die Verpflichtung Aller, nicht zu schweigen, sondern konsequent gegen jegliche Gewalt und für Völkerverständigung und einen sicheren und dauerhaften Frieden zu kämpfen.

Die Sossenheimer Genossinnen und Genossen erwarten zu ihrem Friedensfest auch ihre Prominenz, u. a. Franz Frey, den Oberbürgermeister-Kandidaten der Frankfurter SPD, der selbstverständlich für Gespräche für Jede und Jeden zur Verfügung steht. Darüber hinaus werden die Besucher des Friedensfestes mit Kaffee und Kuchen, Essen und Trinken, Musik und jede Menge Unterhaltung verwöhnt.

Das SPD Friedensfest findet auf jeden Fall statt. Sollte Petrus den Genossinnen und Genossen nicht gnädig sein und ein schlechtes Vetter bescheren, dann wird das Fest in die Räume des Stadtteilzentrums der AWO, Dunantring 8, verlegt. In so einem Falle bitte die Hinweise beachten.

 

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Roger Podstatny

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