Trauerspiel um die zweite IGS im Westen: Ebeling traut sich nicht und Petra Roth kann nicht führen

Veröffentlicht am 03.12.2006 in Presse

„Die vom Frankfurter Westen geforderte zweite Integrierte Gesamtschule kommt nicht, weil Ebeling sich nicht traut und Roth mal wieder keine Meinung hat“, so Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.

Die SPD fordert weiterhin eine Integrierte Gesamtschule für Sossenheim. Mit Empörung nimmt sie zur Kenntnis, dass die Umgestaltung der Eduard-Spranger-Schule in eine Integrierte Gesamtschule (IGS) von der zuständigen Dezernentin Ebeling bisher nicht in Angriff genommen wurde. Ebeling hat anscheinend nicht den Mut, diese Angelegenheit zu regeln, oder als Bürgermeisterin nicht die Zeit dazu.

Die SPD Sossenheim stellt daher die Frage, warum der Beschluss der Schulkonferenz noch nicht umgesetzt wurde, zumal beide Sossenheimer Grundschulen die Umgestaltung der Eduard-Spranger-Schule in eine IGS unterstützen. Es kann nicht sein, dass ein so wichtiger und für den Frankfurter Westen entscheidender Punkt „auf die lange Bank geschoben wird“. Daher fordert die SPD Sossenheim, dass die Eduard-Spranger-Schule konsequent und mit Nachdruck in eine IGS umgewandelt wird. Der Frankfurter Westen braucht eine zweite IGS und Sossenheim ist der richtige Standort dafür.

Da Ebeling - wie bei der Straßenreinigung - auch in der Schulentwicklung im Frankfurter Westen versagt, müsste Roth die Schulentwicklung zur Chefsache machen. Leider haben wir hierzu keine wirkliche Hoffnung, denn es wäre das erste Mal in zwölf Jahren, dass Roth Führungsqualitäten zeigt. „Ob sie dies nach zwölf Jahren noch lernt?“, fragt sich Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.

Da uns die Meinung der Menschen wichtig ist, kann auf der Homepage der Sossenheimer SPD unter www.spd-sossenheim.de abgestimmt werden, ob eine Gesamtschule in Sossenheim umgehend eingeführt werden soll oder ob dass alles noch Zeit hat.

 

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