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SPD Sossenheim.

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13.03.2017, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr Sprechstunde SPD Sossenheim

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage. Mit diesem Internetauftritt möchten wir Ihnen unseren Ortsverein, unseren Stadtteil, die SPD und unsere Arbeit näherbringen. Wir Sossenheimer Sozialdemokraten engagieren uns für den Stadtteil Sossenheim, für Frankfurt und besonders für soziale Grechtigkeit.

Wir freuen uns über Ihre Hinweise. Wenn Sie also Anregungen oder Kritik haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Viele Grüße

Roger Podstatny

(Vorsitzender der SPD Sossenheim)

Letzte Änderung: 12.02.2017

 
„Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD erklärt sich solidarische mit dem Streik der Busfahrer und der Gewerkschaften ver.di. Wir unterstützen Eure Forderungen für eine gerechte und anständige Bezahlung,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter. „Die geforderten 13,50 € Stundenlohn sind angemessen und nicht überzogen. Die privaten Busgesellschaften in Hessen und Frankfurt sowie der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer sollte den Forderungen der Streikenden entgegen kommen“

„Ich habe Verständnis für den Unmut der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die durch den Streik viel länger unterwegs sind oder früher zur Arbeit aufbrechen müssen. Meine Solidarität gilt aber in erster Linie denen, die für einen besseren Lohn kämpfen. Wer in Vollzeit arbeitet, sollte von seiner Tätigkeit leben können. Die Frankfurter SPD hat auf ihrem Parteitag am 6./7. März 2016 beschlossen, für tarifliche Bezahlung der städtischen und von der Stadt finanzierten Auftragnehmer einzutreten.  Dies wurde auch im Koalitionsvertrag niedergelegt.


„Verantwortung tragen Busfahrer nicht nur für sich selbst, sondern für alle Fahrgäste im Bus. Sie müssen täglich mit völlig unterschiedlichen Fahrgästen umgehen. Diese Aufgabe verdient einerseits mehr gesellschaftliche Anerkennung, andererseits muss sie vernünftig entlohnt werden“, betonte Podstatny.

Veröffentlicht von Roger Podstatny am 22.01.2017

Die SPD Sossenheim lädt herzlich alle Bürgerinnen und Bürger zur Sprechstunde zum Thema Verkehr ein, gerne können auch andere Themen angesprochen werden. Sie findet am Montag, 23.01.2017 von 19 bis 20 Uhr, in der Gaststätte „Hainer Hof“, Schaumburger Str. 23, Frankfurt-Sossenheim, statt.

Als Gesprächspartner stehen der Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim und Stadtverordneter, und der Ortsbeirat Klaus Moos für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Vorstandsitzung der SPD Sossenheim

Im Anschluss an die Bürgersprechstunde findet die Vorstandsitzung der SPD Sossenheim am Montag, 23.01.2017 ab 20 Uhr in der Gaststätte „Hainer Hof“, Schaumburger Str. 23, Frankfurt-Sossenheim, statt. Die Vorstandsitzung ist parteiöffentlich, es sind also alle Genossinnen und Genossen herzlich willkommen.

 

Veröffentlicht von Roger Podstatny am 15.01.2017

Roger Podstatny wurde von der Landesdelegiertenkonferenz der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), die in Wiesbaden stattfand, wieder in den Landesvorstand gewählt. Er ist der Frankfurter Vertreter in diesem Gremium. Die Sossenheimer SPD freut sich über die Wahl ihres Vorsitzenden in den Landesvorstand der SGK,“ stellt Peter Donath, stellvertretender Vorsitzender der SPD Sossenheim, fest.

Nach den Wahlen war es die Aufgabe der Delegierten über den Leitantrag abzustimmen. Der Leitantrag der SGK Hessen „Wohnraum schaffen – Quartiere entwickeln“, der sich insbesondere mit dem Mehrbedarf an Sozialwohnung und den damit verbundenen Voraussetzungen sowie mit der Intensivierung des Programms „Soziale Stadt“, sprich, die Quartiersentwicklung voranzubringen, befasst, wurde einstimmig von den Delegierten angenommen. Der Antrag regt an die Grunderwerbsteuer für Investitionsprojekte des sozialen Wohnungsbaus von 6 auf 4 % zu senken. Wichtig ist es die zusätzlichen Bedarfe an Wohnungen für mittlere Einkommen auch durch das Land Hessen, z. B. mit direkten Zuschüssen, unterstützt werden.

Die Landesregierung wird aufgefordert, umgehend einen Entwurf zur Novellierung der hessischen Bauordnung vorzulegen, mit dem Ziel die Erstellungskosten im Neubaubereich zu senken.

In den nächsten Jahren müssen jährlich fast 37.000 Wohnungen in Hessen neu gebaut werden, um den Bedarf zu decken.  Dabei muss festgestellt werden, dass Wohnungsnot nicht nur ein Problem in den Ballungsgebieten ist. Weit darüber hinaus, in den Umlandgemeinden werden preiswerte Wohnungen gesucht. Die Beseitigung der Wohnungsnot ist aber nicht nur ein quantitatives Problem. Es geht ebenso um die qualitative Quartiersentwicklung und die Wohnumfeldverbesserung. Deshalb sind die Maßnahmen der einfachen Stadterneuerung von so herausragender Bedeutung.

Veröffentlicht am 18.12.2016

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